Aus- und Weiterbildungsbeihilfen AMS

Sie sind arbeitslos und wollen einen Kurs besuchen?

Finger der auf Seite zeigt - Foto iStock
Hand die Zahlen schreibt - Foto iStock
Schreibende Hand - Foto iStock

Diese Beihilfen können Arbeitslose für arbeitsmarktpolitisch sinnvolle Maßnahmen erhalten, die zu einer Erhöhung der Vermittlungschancen auf dem Arbeitsmarkt beitragen.

  • Kursgebühren
  • Schulgeld
  • Lehrmittel
  • ärztliche bzw. psychologische Gutachten
  • Prüfungsgebühren
  • Schulungskleidung (z.B. Schuhe für Baukurse)
  • Selbstbehalt für Schulbücher
  • Fahrtkosten (täglich, wöchentlich, monatlich)
  • Selbstbehalt für SchülerInnenfreifahrt
  • Unterkunft (Nächtigung)
  • Verpflegung

Die Höhe der Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes entspricht mindestens der Höhe des Arbeitslosengeldes bzw. der Notstandshilfe (inklusive allfälliger Familienzuschläge).

Alle Förderungswerber/innen, die eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes erhalten, sind in der Kranken-, Unfall-, und Pensionsversicherung versichert.

Von den Kursgebühren und Reisekosten etc. übernimmt das AMS bis zu 100% der nachgewiesenen Kosten.

Die Beihilfen werden für die Gesamtdauer einer Maßnahme (z.B. Buchhaltungskurs) bzw. für ein zusammengehöriges Maßnahmenpaket gewährt (z.B. Buchhaltung I und II gelten als eine Maßnahme).

Die Beihilfen sind an ein Beratungsgespräch gebunden.

Dies erfordert, dass der/die Förderungswerber/in mit dem/der zuständigen Berater/in der regionalen Geschäftsstelle des AMS rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme Kontakt aufnimmt.

Weitere Informationen erhalten Sie in Ihrer regionalen Geschäftsstelle.