Förderung von Weiterbildung für Ausbilder/innen

Für Maßnahmen, die der Weiterbildung im Umgang mit Lehrlingen dienen

Weiterbildungsmaßnahmen werden mit bis zu Euro 2.000 pro Jahr und Ausbilder/in gefördert.

Finger der auf Seite zeigt - Foto iStock
Hand die Zahlen schreibt - Foto iStock
Schreibende Hand - Foto iStock

Maßnahmen, die der Weiterbildung der Ausbilder/innen im Umgang mit den Lehrlingen dienen, mit einer Mindestdauer von 8 Stunden: z.B. Pädagogik, Methodik, Didaktik oder Persönlichkeitsentwicklung.

Achtung: Es werden keine Fachkurse gefördert!

Unternehmen, die berechtigt sind, Lehrlinge nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG) oder dem Land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetz (LFBAG) auszubilden.

Nicht gefördert werden Gebietskörperschaften, politische Parteien und Ausbildungseinrichtungen.

75 Prozent der Kurskosten exkl. USt. bis max. 2.000 Euro pro Ausbilder/in und Kalenderjahr.

  • Vorhandene Ausbilderqualifikation
  • Betrieb trägt die gesamten Ausbildungskosten inkl. Fahrt- und Unterbringungskosten
  • Der errechnete Förderbetrag beträgt mindestens 30 Euro.
  • Für Personen mit Ausbilderqualifikation können auch Förderanträge gestellt werden, wenn der Dienstgeberbetrieb aktuell keine Lehrlinge ausbildet, dies aber plant. Fördervoraussetzung ist der Abschluss eines Lehrvertrages binnen 12 Monaten ab Ende der Ausbildungsmaßnahme.
  • Der Förderantrag inkl. Belege (z.B. Rechnung, Zahlungsbestätigung) ist durch den Lehrberechtigten oder eine bevollmächtigte Person einzubringen.
  • Die Antragstellung erfolgt durch die Übermittlung eines korrekt und vollständig ausgefüllten Formulars per Post (ausreichend frankiert) oder Fax an die zuständige Lehrlingsstelle bei der Wirtschaftskammer Ihres Bundeslandes.
  • Die Frist für eine mögliche Antragstellung endet 3 Monate nach Abschluss der Maßnahme.


Wirtschaftskammer OÖ - Lehrlingsstelle

Förderreferat

Wiener Straße 150

4021 Linz

lehre.foerdern@wkooe.at